Meine Angebote

  • Mehrgenerationale Biografie-Arbeit
  • Achtsamkeit als Methode der Stressbewältigung im Arbeitsalltag
  • Gesunde Arbeit. Stressbrewältigung und Burn-out-Prävention
  • Fortbildung für Leitungskräfte: Ausgebrannte Mitarbeiter*-innen: Erkennen – Helfen – Vorbeugen
  • Frauen in Leitungspositionen
  • Gesprächsführung in der Beratung
  • Kommunikationstraining. Wie sag ich's?
  • Konfliktbewältigung. Bevor der Kragen platzt
  • Ist das Mobbing oder ein normaler Konflikt?
  • Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen von Bürger*innen in Verwaltungen
  • Bewerbungstraining
  • Sexueller Missbrauch.
  • Grundlagenseminar. Erkennen – Helfen – Vorbeugen
  • Aufbauseminar
  • Sexueller Missbrauch in Institutionen. Intervention und Prävention
  • Häusliche Gewalt.
  • Kindeswohlgefährdung. Kindesmisshandlung
  • Gender. Geschlechtergerechtigkeit.

Sie können meine Vorträge und Seminare gern als Inhouse-Schulungen bestellen. Ich komme in Ihre Einrichtung.

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl meiner häufigsten Bildungsangebote.

Moderationen

Ich moderiere Ihre Klausurtage, Fachtage, Projekttage.

Weiterbildungen

Stressbewältigung/ Burnout-Prävention

Dieser Weiterbildung gibt eine Einführung zum Thema Stress und Burnout. Äußere und innere Faktoren der Burnout-Gefährdung und die Warnsignale werden vorgestellt. Breiten Raum nehmen Anregungen zur Stressbewältigung und Burnout-Prävention ein.

Schwerpunkte:

  • Anregungen für ein gutes Zeitmanagement
  • Anregungen für eine optimale Kommunikation und Konfliktbewältigung
  • Achtsamkeit und Achtsamkeitsübungen
  • Entperfektionierung
  • Engagement in guten Grenzen
  • Selbstfürsorge
  • Leben in Balance
  • Kennenlernen von Entspannungstechniken wie Phantasiereisen, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung

Fortbildung für Leitungskräfte: Ausgebrannte Mitarbeiter*innen: Erkennen - Helfen - Vorbeugen

Führungskräfte haben einerseits die Verantwortung für die Erfüllung der Arbeitsanforderungen, andererseits tragen sie die Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Diese Balance zu halten ist eine große Herausforderung in Zeiten von hohem Stress und immer höheren Anforderungen.

In diesem Seminar geht es um konstruktives Leitungsverhalten beim Umgang mit von Burnout betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ganzen Teams und um Möglichkeiten einer rechtzeitigen Vorbeugung.

Schwerpunkte:

  • Einführung in die Thematik
  • Signale von Burnout bei Mitarbeitenden
  • Welche Schritte sind zu unternehmen?
  • Gesprächsführung mit betroffenen Mitarbeitenden
  • Welches Führungsverhalten begünstigt bzw. verhindert das Burn out von Mitarbeitenden und Teams?
  • Information über Hilfenetzwerke und Präventionsangebote
  • Signale ausgebrannter Teams
  • Strategien zur Stärkung und Stabilisierung
  • Nachhaltige Burnout-Prävention im Verantwortungs-Bereich der Führungskraft und in der gesamten Institution
  • Burnout-Prävention für Führungskräfte: Balance zwischen einerseits hohen Erwartungen an Leitungstätigkeit und andererseits Umgang mit eigenen Ressourcen wie Arbeitszeit, Arbeitskraft und Gesundheit.
  • Strategien zur Vorbeugung von Burnout von Führungskräften

Methoden: Impulsreferate, moderierte Diskussionen, Selbstreflexion, Fallbesprechungen, Übungen zur Gesprächsführung

Frauen in Leitungspositionen

Diese Weiterbildung ist gedacht zur Anregung, Entlastung und Stärkung von Leiterinnen in ihren vielfältigen Anforderungen und Aufgaben.
Die Teilnehmerinnen reflektieren ihre Leitungserfahrungen, Leitungskompetenzen und Leitungskonflikte. Sie erhalten Impulse zur Spezifik weiblicher Leitung und zur Stärkung ihrer Leitungskompetenzen.

Schwerpunkte:

  • Die Aufgaben von Leitung
  • Leitungskonflikte: die Klassiker
  • Frauen als Leiterinnen: Vorzüge und Fallstricke
  • Stärkung von Leitungskompetenzen
  • Umgang mit Macht und Verantwortung
  • Eigene Leitungserfahrungen und Prägungen
  • Höhen und Tiefen bei der Leitung von sozialen Einrichtungen
  • Stressbewältigung und Achtsamkeit

Sexueller Missbrauch. Erkennen – Helfen - Vorbeugen. Grundlagenseminar

Dieses Seminar soll die Wahrnehmung für Signale und Folgen sexuellen Missbrauchs schärfen, Grundlagenwissen vermitteln und praxisorientiert, anhand von Fallbeispielen der Teilnehmenden professionelle Hilfe-Strategien für sexuell missbrauchte Kinder und Jugendliche vermitteln.
Darüber hinaus werden inhaltliche und methodische Anregungen für die präventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorgestellt.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Definition, Zahlen und Fakten
  • Signale und Folgen
  • Familienstrukturen und Dynamik
  • Täter und Täterinnen
  • Sexueller Missbrauch als Straftat/Gerichtssituation
  • Umgang mit Verdacht, Handlungsstrategien, § 8 a KJHG Schutzauftrag
  • Fallbesprechung, Adressen/ Vernetzung
  • Anregungen für die präventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Sexueller Missbrauch. Aufbauseminar

Dieses Seminar wendet sich an TeilnehmerInnen, die bereits Grundlagen-wissen zum Thema haben, und die ihre Fachkompetenz vertiefen möchten. Je nach Bedarf können dabei unterschiedliche Schwerpunkte miteinander vereinbart werden, z.B.:
  • Auffrischung einzelner Bausteine aus dem Grundlagenseminar
  • Fallbesprechungen zu aktuellen Fällen
  • Umgang mit Verdacht auf sexuellen Missbrauch
  • § 8 a KJHG Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung: Sexueller Missbrauch als Kindeswohlgefährdung; Handlungsstrategien, Kooperationsbündnisse und Hilfenetzwerke
  • Prävention von sexuellem Missbrauch in der eigenen Einrichtung

Vorbeugung von sexuellem Missbrauch in Institutionen

Dieses Seminar wendet sich an Institutionen, die mit Kindern & Jugendlichen arbeiten, die vorbeugend Schritte unternehmen wollen, damit in ihrer Einrichtung kein sexueller Missbrauch zwischen Mitarbeitenden und Kindern passiert.
Ziel dieses Seminars ist es, Anregungen und Handlungssicherheit zu vermitteln, wie Institutionen dem sexuellen Missbrauch aus den eigenen Reihen vorbeugen können. Das Seminar wendet sich an Leitungen und Mitarbeitende aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, aus pädagogischen, kirchlichen und pflegerischen Bereichen.

Schwerpunkte:

  • Umgang mit Verdacht auf sexuellen Missbrauch
  • Fallbesprechungen zu aktuellen Fällen
  • Strategien zum Aufbau präventiver Strukturen und Bausteine in der Einrichtung
  • Erarbeitung selbstverpflichtender Leitlinien und eines Verhaltenskodex zur Vorbeugung von sexuellem Missbrauch in der Institution
  • Anregungen zur Umsetzung dieser Leitlinien
  • Coaching und Begleitung bei der Umsetzung der präventiven Vorhaben

VORTRÄGE

Stressbewältigung/ Burnout-Prävention.

Dieser Vortrag gibt eine Einführung zum Thema Stress und Burnout:
Was ist Burnout und woran ist es zu erkennen? Äußere und innere Faktoren der Burnout-Gefährdung und werden vorgestellt. Es folgen Anregungen zur Stressbewältigung und Burnout-Prävention. Schwerpunkte dabei sind: Anregungen für ein gutes Selbst- und Zeitmanagement und für mehr Achtsamkeit. Empfehlungen zur Entperfektionierung, für ein Engagement in guten Grenzen sowie Entspannungsrituale.

Sexueller Missbrauch. Erkennen und Handeln.

Dieser Vortrag soll die Wahrnehmung für Signale sexuellen Missbrauchs schärfen, Grundlagenwissen vermitteln und praxisorientiert, anhand von Fallbeispielen, den Umgang mit Verdacht und professionelle Handlungs- strategien nach § 8 a KJHG Schutzauftrag vermitteln. Informationen über Hilfenetzwerke und Anregungen für die präventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen schließen den Vortrag ab.

„Ich schreibe mein Leben. Kriegsfolgen im Frieden. Frauen der Wende erzählen Familiengeschichten“

Ein Vortrag zum gleichnamigen Buch von den Herausgeberinnen: Andrea Siegert, Ursula Riedel-Pfäfflin, Heidi Novy

Die sechs Autorinnen des Buches stellen die Entstehungsgeschichte und den Inhalt ihres Projektes vor, das im Rahmen der Interkulturellen Frauen-Netzwerk-Universität Dresden entstand. Die sechs Autorinnen sind mehrheitlich Frauen der Wende, sie erzählen Familiengeschichten. Es geht um Kriegsfolgen im Frieden für die Generation der Kriegskinder und Kriegsenkel, der die Autorinnen angehören. Sie haben erforscht, wie Zeitgeschichte über mehrere Generationen auf ihre Familiengeschichte eingewirkt hat: Wie haben Urgroßeltern, Großeltern und Eltern den Ersten und Zweiten Weltkrieg und die DDR erlebt? Welche Bewältigungsmuster haben sie dabei entwickelt und an die Kriegsenkelgeneration weitergegeben? Neben den beiden Weltkriegen wird der Alltag in der DDR und die Zeit der friedlichen Revolution von 1989/ 90 erinnert. Die Autorinnen reflektieren, wie sie mit ihrem Familien-Erbe umgehen und wie sie selbst in der Zeitgeschichte gewirkt haben, wie sie zu handelnden Subjekten geworden sind und was sie an ihre Kinder weiter geben.